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Die Welt ist dazu da, um sie anzupacken. Das haben Sencirow, trotz ihres jungen Alters, längst begriffen.
Bands wie Iron Maiden haben sie das auch bereits eindrucksvoll demonstriert. Zumindest Mr. Nico McBrain hat nicht schlecht gestaunt, als ihm auf einem Konzert in Wien plötzlich eine Promo-CD ums Gesicht gesegelt kommt: Sencirow steht darauf. Geworfen wird sie von irgendwo aus der ersten Reihe. „Cool“ kann man in seinen Augen daraufhin lesen und er reagiert mit einem ausgestreckten Daumen.
Während andere Newcomer herumsitzen und davon träumen, über Nacht zur Legende zu werden, haben die Herrschaften aus dem Siegerland lieber Taten statt Worte regieren lassen.
Viel Blut, Schweiß und Tränen sind in der Zeit seit ihrer Gründung im Jahr 1996 geflossen – irgendwo in einem kleinen Proberaum unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Dort haben sich Sencirow regelrecht verschanzt, um an sich und ihrer Persönlichkeit als Band zu arbeiten. Hart, zielgerichtet und ohne Kompromisse ist ihre Arbeit gewesen.
Und zwischendrin, da sind sie ausgeschwärmt, zu den Konzerten ihrer Heroes, und haben fliegende Promo-CDs an den Mann gebracht.
Eine ungewöhnliche Art, sich selbst zu promoten, aber gerade deswegen auch eine sehr zeitgemäße und fortschrittliche.
„Dreamspace“ ist das erste, selbst produzierte Resultat nach drei Jahren des "Finger-blutig-Spielens". Es ist ein erstes Ergebnis, ein erster Schritt, der mit guten Kritiken und vielen gewonnenen Erfahrungen honoriert wird. Mit „Crown Of Creation“ folgt eine zweite Eigenproduktion.
Immer zielsicherer entwickelt sich die Combo nun in Richtung Profi-Lager. Der Name spricht sich Schritt für Schritt herum, die Band heimst schließlich dank guter Leistungen diverse Auftritte vor unter anderem Doro und Grave Digger ein.
Und dort weiß man nach allen Regeln der Kunst zu überzeugen. Alle Energie, die sich über die Jahre im Proberaum aufgestaut hat, all der Hunger nach Livepublikum, scheint sich an diesem Tag zu entladen. Gepaart mit ihrer gewonnenen Erfahrung und der Eigenschaft, zielgerichtet zu handeln anstatt zu träumen, gelingt es der Band so auch, einen Plattenvertrag bei AFM Records einzustreichen.
Der Weg Sencirow's nach weiter oben ist damit besiegelt. Sencirow haben ihn sich hart und entschlossen erarbeitet und sind nun bereit, ihrer Konkurrenz das Fürchten zu lernen: voller Energie, Ecken, Kanten und dennoch dem exakt richtigen Schliff warten die Herren mit „Perception Of Fear“ auf. Einem powernden, bissigen Metal-Album im Stil von Morgana Lefay.
Und wieder haben Sencirow dabei keine wertvolle Zeit vergeudet, sondern zielstrebig alles selbst in die Wege geleitet: vom Songwriting bis hin zur Produktion und den letzten Mastering-Griffen handelt es sich bei „Perception Of Fear“ um ein selbständiges, selbstbewusstes Werk, bei dem eine Band Regie geführt hat, die ganz genau weiß, was sie will: anpacken, angreifen und durchstarten!
Egal ob mit dem schmissigen Banger „Burn It Down“, der heftig-deftig groovenden Hymne „Connection Of Evil“, dem (Nach-)druckvollen „Fear“ oder dem leicht mystisch tragenden „Keeper Of Souls“ – die Band wartet hier mit einem sehr ausgereiften, vielschichtigen Album auf, das im gleichen Ausmaß für Gänsehaut wie auch für Headbang-Fieber sorgen wird. Ein frisches Werk mit Tiefgang, das dem Heavy Metal solide entwachsen ist, ohne sich auf seine gängigen, ausgelutschten Klischees zu stützen.
Fürchtet euch, oder fürchtet euch nicht – aber hier ist ein Newcomer im Anmarsch, der Nägel mit Köpfen macht!
"Perception Of Fear" Stil: Heavy Metal - Release Album: 06. Januar 2006
Anspieltipps:
Bands wie Iron Maiden haben sie das auch bereits eindrucksvoll demonstriert. Zumindest Mr. Nico McBrain hat nicht schlecht gestaunt, als ihm auf einem Konzert in Wien plötzlich eine Promo-CD ums Gesicht gesegelt kommt: Sencirow steht darauf. Geworfen wird sie von irgendwo aus der ersten Reihe. „Cool“ kann man in seinen Augen daraufhin lesen und er reagiert mit einem ausgestreckten Daumen.
Während andere Newcomer herumsitzen und davon träumen, über Nacht zur Legende zu werden, haben die Herrschaften aus dem Siegerland lieber Taten statt Worte regieren lassen.
Viel Blut, Schweiß und Tränen sind in der Zeit seit ihrer Gründung im Jahr 1996 geflossen – irgendwo in einem kleinen Proberaum unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Dort haben sich Sencirow regelrecht verschanzt, um an sich und ihrer Persönlichkeit als Band zu arbeiten. Hart, zielgerichtet und ohne Kompromisse ist ihre Arbeit gewesen.
Und zwischendrin, da sind sie ausgeschwärmt, zu den Konzerten ihrer Heroes, und haben fliegende Promo-CDs an den Mann gebracht.
Eine ungewöhnliche Art, sich selbst zu promoten, aber gerade deswegen auch eine sehr zeitgemäße und fortschrittliche.
„Dreamspace“ ist das erste, selbst produzierte Resultat nach drei Jahren des "Finger-blutig-Spielens". Es ist ein erstes Ergebnis, ein erster Schritt, der mit guten Kritiken und vielen gewonnenen Erfahrungen honoriert wird. Mit „Crown Of Creation“ folgt eine zweite Eigenproduktion.
Immer zielsicherer entwickelt sich die Combo nun in Richtung Profi-Lager. Der Name spricht sich Schritt für Schritt herum, die Band heimst schließlich dank guter Leistungen diverse Auftritte vor unter anderem Doro und Grave Digger ein.
Und dort weiß man nach allen Regeln der Kunst zu überzeugen. Alle Energie, die sich über die Jahre im Proberaum aufgestaut hat, all der Hunger nach Livepublikum, scheint sich an diesem Tag zu entladen. Gepaart mit ihrer gewonnenen Erfahrung und der Eigenschaft, zielgerichtet zu handeln anstatt zu träumen, gelingt es der Band so auch, einen Plattenvertrag bei AFM Records einzustreichen.
Der Weg Sencirow's nach weiter oben ist damit besiegelt. Sencirow haben ihn sich hart und entschlossen erarbeitet und sind nun bereit, ihrer Konkurrenz das Fürchten zu lernen: voller Energie, Ecken, Kanten und dennoch dem exakt richtigen Schliff warten die Herren mit „Perception Of Fear“ auf. Einem powernden, bissigen Metal-Album im Stil von Morgana Lefay.
Und wieder haben Sencirow dabei keine wertvolle Zeit vergeudet, sondern zielstrebig alles selbst in die Wege geleitet: vom Songwriting bis hin zur Produktion und den letzten Mastering-Griffen handelt es sich bei „Perception Of Fear“ um ein selbständiges, selbstbewusstes Werk, bei dem eine Band Regie geführt hat, die ganz genau weiß, was sie will: anpacken, angreifen und durchstarten!
Egal ob mit dem schmissigen Banger „Burn It Down“, der heftig-deftig groovenden Hymne „Connection Of Evil“, dem (Nach-)druckvollen „Fear“ oder dem leicht mystisch tragenden „Keeper Of Souls“ – die Band wartet hier mit einem sehr ausgereiften, vielschichtigen Album auf, das im gleichen Ausmaß für Gänsehaut wie auch für Headbang-Fieber sorgen wird. Ein frisches Werk mit Tiefgang, das dem Heavy Metal solide entwachsen ist, ohne sich auf seine gängigen, ausgelutschten Klischees zu stützen.
Fürchtet euch, oder fürchtet euch nicht – aber hier ist ein Newcomer im Anmarsch, der Nägel mit Köpfen macht!
"Perception Of Fear" Stil: Heavy Metal - Release Album: 06. Januar 2006
Anspieltipps:
- Burn It Down
- Connection Of Evil
- Fear
- Keeper Of Souls
- Intro
- Burn It Down
- Connection Of Evil
- Fear
- Incidious Dimensions
- Keeper Of Souls
- Wargames
- Secret Thoughts
- The Storm
- Dreamspace
- Perception Of Fear 2005
letztes Update: 24.05.2006

















